Praxis für Verhaltenstherapie

Psychologische Psychotherapeuten - Alle Kassen

Diplom-Psychologen Carolin Bernhart . Dieter Werthwein

Welche Störungen und Schwierigkeiten behandeln wir?

Wir sind ausgebildet, alle gängigen psychischen Störungen und Probleme zu behandeln. Unten finden Sie eine Liste der Schwierigkeiten, Störungen und Erkrankungen, die wir in unserer Praxis behandeln. Darüber hinaus ist die Verhaltenstherapie geeignet, auch spezielle und "ungewöhnliche" Schwierigkeiten zu behandeln.

 

  • Depression mit Symptomen wie Niedergeschlagenheit, Antriebsverlust, Grübeln, Suizidgedanken z.B. nach belastenden Lebenssituationen, Verlusten oder Erschöpfung, häufig auch mit körperlichen Symptomen wie Appetitverlust, Schlafstörungen, Libidoverlust, Schmerzen oder Verdauungsbeschwerden
  • Bewältigung von Schicksalsschlägen und Erkrankungen
  • Alle Formen von Angst: Angst vor bestimmten Situationen (Phobien) wie Höhe, Autobahnfahrten, in Schlangen stehen, geschlossenen Räumen und Fahrstühlen, Bus fahren. Außerdem behandeln wir Prüfungsangst und so genannte soziale Angst (Angst, schwitzen, zittern im Umgang mit anderen Menschen), sowie Panikattacken, das ist plötzliche Angst ohne erkennbaren Anlass, die so stark werden kann, dass man das Gefühl hat, zu sterben.
  • Psychische Folgen von Extremerfahrungen durch Unfall, Gewalt, Missbrauch und Ähnliches. Außer Angst und Depression treten hier häufig Zustände auf, in denen plötzlich Erinnerungen sich aufdrängen, "Weggetretensein" o.a. Dies wird auch als Posttraumatische Belastungsstörung oder schwere Traumatisierung bezeichnet.
  • Rückfallprophylaxe bei psychotischen Erkrankungen, wie z.B. Schizophrenie oder manisch-depressiven Erkrankungen nach der Akutphase. Diese Behandlung führen wir nur bei gleichzeitiger Behandlung durch einen Psychiater durch.
  • Borderlinestörungen, die gekennzeichnet sind durch plötzliche Stimmungsschwankungen, häufigen Problemen in nahen Beziehungen, eventuell mit Selbstverletzungen, Substanzmissbrauch (Drogen, Alkohol oder andere Stoffe) und anderem selbstschädigendem Verhalten oder Selbsttötungsabsichten; oft auch gekennzeichnet durch depressive Symptomatik oder dem Gefühl von Leere.
  • Störungen der Impulskontrolle (z.B. Gewaltdurchbrüche)
  • Zwänge/Zwangsstörungen, die durch zwanghaftes Verhalten wie z.B. sehr häufiges Kontrollieren oder Gedankenzwänge gekennzeichnet sind.
  • Psychosomatische Störungen, bei denen körperliche Symptome ohne körperlichen Befund vorliegen
  • Schmerzstörungen und chronische Schmerzen
  • Suchterkrankungen und Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten und Drogen aller Art (auch Cannabismissbrauch und Nikotin). Daneben behandeln wir auch "exzessive" Verhaltensweisen wie Spielsucht, Kaufsucht, Internetsucht und anderes.
  • Essstörungen wie übermäßiges Essen, Magersucht, Bulemie (Ess-Brech-Sucht)
  • Schlafstörungen, die nicht organisch bedingt sind
  • Sexuelle Störungen, wie Impotenz, Abneigung gegen Sexualität, Orgasmusstörungen u. ä.